Europawahl 2009: 229.117 Stimmen für die Piraten in Deutschland

Piratenpartei DeutschlandPiratenpartei: Piraten segeln ins Europaparlament: Nach einem Wahlkampf, den die etablierten Parteien routiniert gelangweilt führten, sind die Stimmen ausgezählt und die großen sowie die kleinen Sieger gekürt. Zum ersten Mal trat die Piratenpartei bundesweit an; mit beachtlichem Erfolg! Mit 0,9% der Stimmen erreichte die Piratenpartei das beste Wahl-Ergebnis ihrer jungen Geschichte und konnte 229.117 Wähler für sich gewinnen [...]

Das gute Ergebnis der Piraten zeigt, dass Bürgerrechte, Datenschutz und ein faires Verständnis von Patent- und Urheberrechten moderne Themen sind, die mobilisieren[...]

In BW sind es im Schnitt mit 33095 Stimmen 0,9 % und in meinem Wahlkreis Esslingen waren es mit 0,8% und 1506 Stimmen in etwas der Bundesdurchschnitt. In der Landeshauptstadt Stuttgart wählten 1,2%, 2284 Menschen die Piraten. Quelle: Bundeswahlleiter.de

Update: Schwedische Piratenpartei schafft Sprung ins Europaparlament (heise.de)
Die schwedische Piratenpartei hat bei der Wahl zum Europaparlament in ihrem Land aus dem Stand 7,4 Prozent der Stimmen geholt. Das berichtet Sveriges Television auf Basis von Prognosen. Danach kann die Piratpartiet einen Abgeordneten ins EU-Parlament schicken. In der Altersgruppe der 18- bis 30-Jährigen holte die Partei laut der Prognose 19 Prozent der Stimmen.

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In der Greifzone: Darth Vader, R2D2, C3PO, Imperator …

In meinem Supermarkt hat bei mir die “*Greifzone (Wikipedia)“  gegriffen. Liegt da doch, während ich an der Kasse warte und ungeschickt, geschickt platzierte Produkte ignoriere, Darth Vader im PEZ-Kostüm im Kassenregal. Muß ich haben, sagt der Marketingexperte zu mir und ich mußte das Teil dann unbedingt haben.

PEZ - Star Wars 4/6

Verschwiegen hat er allerdings, dass zu der PEZ – Star Wars-Edition im allseits bekannten PEZ-Stil weitere 5 Figuren gehören und jetzt stehe ich da mit massig Östereichischen “Zuckerln” und 4 von 6 Star-Wars Figuren. Wie war das mit der Aufgabe von Werbung:  “Werbung weckt ein bedürfnis nach Dingen die der Konsument bis dahin nicht vermisst hat” – Erwischt!

*Die Sichtzone und die Greifzone sind für die ertragsstärksten Artikel reserviert. Günstigere oder No-name-Produkte sind meistens in der Reck- oder Bückzone positioniert, meist so, dass ein ergänzendes Produkt bei der Entnahme im Blickfeld steht, so dass zusätzliche Kaufanreize ausgelöst werden.

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VfB: Umbau der Mercedes-Benz Arena

all_vfbumbau2009Zwei Tage nach dem letzten Saison-Heimspiel des VfB Stuttgart hat der Umbau der Mercedes-Benz Arena in ein reines Fußballstadion begonnen. Vereinschef Erwin Staudt, VfB-Kapitän Thomas Hitzlsperger und Stuttgarts Oberbürgermeister Wolfgang Schuster (CDU) gaben am Montag den Startschuss für das rund 60,8 Millionen Euro teure Projekt. Von August 2011 an sollen in der Arena bei Bundesliga- Spielen statt 57 000 rund 60 000 Zuschauer Platz finden. Wie in anderen Stadien wird auch die Zahl der Logen und VIP-Plätze erhöht.

Von der Cannstatter Kurve aus zeigt eine Webcam Livebilder von der Bautätigkeit in der Mercedes-Benz Arena. Die Webcam liefert von Montag bis Freitag zwischen 7.00 und 18.00 Uhr alle fünf Minuten ein neues Bild.

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Studie: The Electronic Police State – 2008 National Rankings

In einem ersten Versuch, die Dimensionen des “Elektronischen Polizeistaats” auszumachen und 52 Länder entsprechend in einem Ranking zu bewerten, verwundert nicht, dass an erster Stelle China und Nordkorea, gefolgt von Weißrussland und Russland stehen. Dann aber wird bereits Großbritannien aufgelistet, gefolgt von den USA, Singapur, Israel, Frankreich und, an zehnter Stelle, Deutschland. Read the rest of this entry »

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Offizielle Petition gegen Netzsperren

Internet – Keine Indizierung und Sperrung von Internetseiten vom 22.04.2009. Klicken, lesen und unterzeichnen. Die lange überfällige Petition gegen Netzsperren: Internet – Keine Indizierung und Sperrung von Internetseiten

Text der Petition
Wir fordern, daß der Deutsche Bundestag die Änderung des Telemediengesetzes nach dem Gesetzentwurf des Bundeskabinetts vom 22.4.09 ablehnt. Wir halten das geplante Vorgehen, Internetseiten vom BKA indizieren & von den Providern sperren zu lassen, für undurchsichtig & unkontrollierbar, da die “Sperrlisten” weder einsehbar sind noch genau festgelegt ist, nach welchen Kriterien Webseiten auf die Liste gesetzt werden. Wir sehen darin eine Gefährdung des Grundrechtes auf Informationsfreiheit.

Begründung
Das vornehmliche Ziel – Kinder zu schützen und sowohl ihren Mißbrauch, als auch die Verbreitung von Kinderpornografie, zu verhindern stellen wir dabei absolut nicht in Frage – im Gegenteil, es ist in unser aller Interesse. Dass die im Vorhaben vorgesehenen Maßnahmen dafür denkbar ungeeignet sind, wurde an vielen Stellen offengelegt und von Experten aus den unterschiedlichsten Bereichen mehrfach bestätigt. Eine Sperrung von Internetseiten hat so gut wie keinen nachweisbaren Einfluß auf die körperliche und seelische Unversehrtheit mißbrauchter Kinder.

via nerdcore | netzpolitik | Petition: Internet – Keine Indizierung und Sperrung von Internetseiten

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Interviews zum Thema “Netzsperre”

Johnny Haeusler von Spreeblick in einem Interview zum Thema “Internetsperre” im Video und in verständlichen Worten bei 3sat.neues. Dazu Interviews mit Andreas Maurer (1&1). Zitat: “Wir reden hier schließlich über Eingriffe in Grundgesetze, konkret in das Vernmeldegeheimnis” und mit Axel Kosse  (c’t-Magazin).

Die Interviews führte Wolfgang Danner.

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Warum es um Zensur geht

von Jens Scholz

Da reiben sich gerade so viele die Hände, daß man eigendlich ein beständiges Rauschen hören müsste. Die Idee, das Thema Kinderpornografie als Popanz vorzuschicken, um das nun geplante Internet-Zensursystem einzuführen war aber auch wirklich eine richtig gute. Hat das ja zuvor mit den Themen Terrorismus und Internet-Kriminalität nicht wirklich hingehauen, kann man hier spitzenmäßig mit dem Holzhammer wedeln und Kritiker einfachst diffamieren, indem man die eigentliche Kritik ignoriert und ihnen vorwirft, sie wollten die Verbreitung von Kinderpornografie schützen. Wie schnell schon der Vorwurf zum beruflichen und gesellschaftlichen Tod führen kann, zeigte man nur wenige Wochen zuvor ja schonmal anschaulich am Exempel Tauss (der übrigens natürlich nicht im Netz “erwischt” wurde, sondern über Handykontakte und DVDs per Post).

Aber ich schweife schon wieder – wie es durch die Wahl dieses Themas ja auch gewünscht ist – ab. Denn das Problem, das die Kritiker haben, ist ja natürlich nicht, daß man den Zugang zu Kinderpornografie sperren will, sondern das Sperrinstrumentarium, das man dazu baut. Schaut man sich das an, merkt man schnell: Es geht nicht um Kinderpornos und wie man dagegen vorgeht. Ging es nie.

Es geht um die Installation eines generellen technischen Systems und die generelle Art und Weise, wie es betrieben wird: Es geht darum, daß eine waschechte, diesen Namen zu Recht tragende, Zensur ermöglicht wird. Auch wenn die zunächst gesperrten Websites tatsächlich nur Kinderpornografie beinhalten (was die Liste eigentlich extrem kurz halten müsste) wäre sowohl die Technik, die Verwaltung und sogar die Psychologie installiert, um sofort eine effektive Zensur betreiben zu können.

Technik
Die Provider sollen ihre Nameserver so umbauen, daß Webseiten, die das BKA aussucht und ihnen nennt, nicht erreichbar sind und dem Nutzer bei Aufruf stattdessen eine Sperrseite angezeigt wird. Gleichzeitig soll das BKA jederzeit abrufen könne, welche Nutzer auf Webseiten aus dieser Liste zugreifen wollten und stattdessen auf die Sperrseite geleitet wurden.
Ein normaler Internetnutzer, der seinen Nameserver nicht auf einen freien DNS-Server umstellt, sieht bestimmte Seiten nicht und erhält die Mitteilung, er wolle sich gerade Kinderpornografie ansehen. Ob das stimmt, weiß er nicht und nachprüfen darf er das auch nicht, da ja schon die Suche nach Kinderpornografie strafbar ist. Der Nutzer muss sich in diesem Moment weiterhin im Klaren sein, daß er gerade etwas getan hat, was das BKA als illegal ansieht und als Grund ansehen kann, gegen ihn vorzugehen.
Die allein schon technisch verursachten Risiken für jeden Internetnutzer sind immens, noch dazu, weil man damit auch noch eine perfide Beweisumkehr eingebaut hat: Sie müssen künftig ihre Unschuld beweisen, z.B. daß sie “versehentlich” die gesperrte Seite angesteuert haben. Viel Spaß beim Versuch, Richtern TinyUrls, iFrames, Rootkitangriffe, Hidden Scripting und so weiter zu erklären, wenn Sie überhaupt wissen, was das ist.
Die Lösung zunächst: Den Nameserver umstellen, um sich dieser Gefahr vollständig zu entziehen. Geht schnell und kann jeder.
Die Technik ist allerdings interessanterweise das kleinste Problem in dieser ganzen Geschichte. Es gibt Staaten, die in ihren Zensurbemühungen schon wesentlich weiter sind. Die Menschen dort können dennoch sowohl anonym als auch unzensiert das Internet benutzen. Das Internet ist von Nerds gebaut worden. Ein Staat kann da so viel fordern wie er will, er wird das Netz auf technischer Ebene never ever kontrollieren können.

Verwaltung
Hier liegen die springende Punkte, die das Ganze zum Zensurinstrument machen:

  1. Die gesperrten Inhalte stehen auf einer Liste, die das BKA direkt und ohne Prüfungsinstanz erstellt und die die Provider möglichst ohne sie anzuschauen zu installieren haben. Es entscheidet kein Richter über den Inhalt, es überprüft keine unabhängige Institution über die Rechtmäßigkeit, es gibt keine Regelung, wie Adressen überhaupt wieder von der Liste gelöscht werden könnten. Die Polizei, die Verbrecher verfolgt, bestimmt, welcher Wunsch nach welcher Information ein Verbrechen ist. Vorab zu definieren, was ein Verbrechen ist und hinterher darüber zu entscheiden, ob ein Verbrechen begangen wurde ist aber nicht Aufgabe der Polizei.
  2. Die Liste ist geheim. So lange diese Liste nicht in die Öffentlichkeit gerät kann alles drinstehen und nichts davon muss gerechtfertigt werden. Wer das in Frage stellt wird zum Verdächtigen. Wie Zensur in Reinform eben funktioniert.
  3. Der Gesetzentwurf ist schwammig genug, daß das BKA im Prinzip alles in die Liste setzen kann. Da im Web jeder Inhalt nur einen Klick weiter vom letzten entfernt ist und das Gesetz möchte, daß auch “mittelbare” Seiten gesperrt werden können, kann somit de facto auch jede Seite gesperrt werden.
  4. Das System soll die direkte Verfolgung von Zugriffen erlauben. es wird nicht nur gesperrt, sondern es kann auch nachgeschaut werden, wer sich die gesperrten Seiten ansehen will. Dies kann dann Anlass für verdeckte Überwachungen, Hausdurchsuchungen und andere existenzbedrohende Vorgänge sein.

Die Staatsanwälte dieses Landes üben ja seit einiger Zeit kräftig an der Vorverurteilungsfront, indem Sie inzwischen gerne mal Pressemitteilungen über eingeleitete Verfahren rausgeben und die Presse direkt zu möglichst spektakulär und öffentlichkeitswirksam inszenierten Verhaftungen mitnehmen (Zumwinkel, Tauss, Frau B.).

Psychologie
Womit wir schon beim gewünschten Effekt von Zensur sind: Die Einführung der Schere im Kopf. Die wirksame Selbstzensur, weil man nicht weiß, was eventuell passiert, wenn man zu laut und deutlich Kritik äußert. Die Geheimhaltung der Sperrliste und ihre völlige Unverbindlichkeit durch das Fehlen jeglicher Kontolle ist ein bewußt eingesetzes Instrument, um Verunsicherung zu erzeugen.
Ein anderes ist die Verknüpfung mit dem Thema Kinderpornografie, womit wir wieder am Beginn dieses Artikels wären. Man weiß ja inzwischen, daß auch nur der leiseste Ruch, man könnte eventuell irgendwas mit Kindesmissbrauch und Pädophilen zu tun haben, die Existenz vernichten kann, selbst wenn hinterher rauskommt, daß tatsächlich nichts an den Vorwürfen dran war. Wie nahezu generell nichts rauskommt. Das ist ein so extrem starkes und wirksames Druckmittel, was natürlich beispielsweise ein Herr Gorny sofort erkennt, weil sein Versuch, diese Schere im Kopf einzuführen (durch den Versuch, Filesharing als schreckliches Verbrechen zu diskriminieren), wirkungslos blieb und er sich nun an den besser funktionierenden Trigger dranhängt (indem er Urheberrechtsverletzung mit Kindesmissbrauch gleichsetzt).
Die Justizministerin gibt dann noch Tipps in die richtigen Richtungen, die natürlich prompt reagieren. Überhaupt, das mal ganz nebenbei, finde ich es immer wieder seltsam, daß Frau Zypries immer wieder als Warnerin vermittelt wird. Dabei war – so sagt sie zumindest – sie es, die den Gesetzentwurf gegenüber dem Vorabvertrag von Frau von der Leyen verschärfen ließ und dieser nun schon den Zugriff auf Stopp-Seiten verfolgen lassen will.

Um die Frage zu beantworten, warum und wann es in einer Gesellschaft überhaupt dazu kommen kann, daß ein Teil davon meint, einen solchen Eingriff vornehmen zu müssen und der andere Teil (zu dem ich u.a. mich zähle) darin ein so massives Unrecht sieht, das es zu bekämpfen gilt, kann man sich bitte den Artikel “Kampf der Kulturen” drüben bei netzpolitik.org durchlesen.

Den Artikel komplett copy/pasten, ganz egal wo wiederveröffentlichen, per Mail verschicken oder in Foren posten ist ausdrücklich erlaubt (Bitte Jens Scholz als Autor nennen.)

Jens Scholz

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Ground Zero

Have you ever wondered what would happen if a nuclear bomb goes off in your city? With Google’s Maps framework and a bit of Javascript, you can see the outcome.

Die Karte zeigt den Grad der Verbrennung in Folge einer nuklearen Explosion.
Suche nach einer Stadt oder einem Ort des Einschlags und wähle die Art der Waffe, dann drücke den “Nuke It”-Knopf!

Und das Ergebniss sieht nicht gut aus.

Ground Zero@CarlosLabs

Die Farben bedeuten:
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Ground Zero | CarlosLabs

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History of the Internet

In diesem englischsprachigem Filmchen erzählt Melih Bilgil uns kurz und bündig die Geschichte des Internets. Die verwendeten Icons sind von Picol und stehen zum download zur Verfügung.

History of the Internet from PICOL on Vimeo.

Melih Bilgil | Picol

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Zone13

zone13Zone10 ist 13! Ne, echt jetzt, 13 Jahre ist es her das ich die Site unter dem Namen zonezehn.de/zone10.de an den Start gebracht habe. Exakt vom 19.02.1996 datiert die Registration bei der Denic und ich kann es selbst kaum fassen wie lange das jetzt her ist. So alt wird doch koi Sau! (Wayback Z10-web-history)

Anfänglich bestand das ganze hier aus einer Liste mit Veranstaltungen in Sachen Rock’n'Roll in Stuttgart, verbreitet im Web und per E-Mail. Das Ausssehen der Site hat sich seither gefühlte 200 mal verändert, die Liste habe ich aufgegeben und ein Konzept oder Pläne gab’ es nie wirklich – Zone10 ist also seit 13 Jahren planlos und das sind mit die besten Voraussetzungen für die Zukunft – rock on!

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Das Wiesel

kokolores_wiesel

Sich aus Angelegenheiten herauszuwieseln ist eine wichtige Fähigkeit.
Sie unterscheidet den Menschen vom Tier …außer von den Wieseln.
(Die Simpsons)

Aus dem Kapitel “Kommunikation der Unzulänglichkeit”. Buch: Dinge gewieselt geregelt kriegen ohne einen Funken Selbstdisziplin.

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Steuer 2007

Ich schieb ja ganz gerne alles mögliche vor mir her, vorallem irgendwelche Amtsgeschichten. So kommt es nicht selten vor dass ich manche Aufgaben bis kurz vor der Verhaftung oder zumindest Strafandrohung in Form von Geldbußen auflaufen lasse.

Gerade habe ich meine Steuer für das Jahr 2007 erledigt.
Deadline: Morgen. 13.02.2009

;]!

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Lux Interior *21.10.1945 †04.02.2009

Da schau ich heut – eher zufällig – mal wieder bei Z10 rein um “up to date” zu bleiben u. vermisse doch tatsächlich eine Der bewegensten Meldungen der letzten Tage:
Lux Interior, Frontmann der Cramps, ist tot.
all_luxinterior
Er starb nicht, wie man vermuten könnte, auf der Bühne beim Sturz von den Boxen, oder erstickte an Ivys Stiefeln oder an einem Stromschlag beim Lutschen am Mikro, oder Drogen u. Alkohol… nein, er starb einen stinknormalen alte leute tod…-er erlag mit 63 einem Herzversagen in einer Klinik. R.I.P. Lux.

http://www.thecramps.com | http://de.wikipedia.org/wiki/Lux_Interior http://www.spreeblick.com/2009/02/05/lux-interior-ist-tot/trackback/

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Obamas Vereidigung in 1470 Megapixel

Bei der Vereidigung des 44sten Präsidenten der USA, Hr. Obama, am 20. Januar 2009 in Washington, war ja so ziemlich alles Mega was da so ablief. Der Fotograf David Bergman hat dazu eine Mega-Momentaufnahme mit satten 1470 Megapixeln (59783 X 24658 pixel), bestehend aus 220 überlappenden Einzelbildern gemacht.

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Das besondere daran ist, klar, die schiere größe der Aufnahme (im Vollbild-Modus und vergrößerbar bis ins kleinste Detail hier zu betrachten) aber auch die Aufnahmetechnik.

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Das Bild, dass derzeit weltweit durch die Medien geht, ist resultat einer automatisierten Vorrichtung names Gigapan Epic, einem Roboter der programmgesteuert und kompatibel mit vielen gängigen Digitalkameras, aus zig-hundert Einzel-, Megabilder zaubert.

David Bergman | Obamas Vereidigung in David Bergmans BlogObamas Vereidigung im Vollbild | Gigapan Epic

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Die sechs von der Müllabfuhr

Aus der Sendung mit der Maus, 1976 inner ARD.

via Stylespion

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