Deutschland du Arschloch

Ich frage mich was da kommen mag mit der von Deutschland frei gewählten schwarzgelben Regierung?

Befürchtungen Richtung massivem sozialabbau machen sich breit, weitere Beschränkungen der Bürgerrechte, die für mich quasi beschlossene Sache sind und immer wieder das Wort Wachstum, Wachstum, allerorten Wachstum. Dass das Wachstum nicht vorhanden ist aber für Wohlstand, Arbeitsplätze und irrsinigen Millionenausgaben und die da, ist ja versprochen, kommende Steuererleichterung herhalten muß kratzt an meiner Hirnrinde und schlägt Hirnfalten. Der sogenannte Freie Markt verspricht arbeit, Wohlstand und tritt während des aussprechen seines Namens Menschen mit Füßen. Seit wann bitte denken Marktwirtschaftler in Menschen und sozialem? Es zählen Dividende, Ertrag.

Menschen sind Zahlen.

Ich fürchte mich ein wenig vor den kommenden Jahren, für meine Leute, für mich und meine Kinder.

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Schneider

Eines ist klar, im nächsten Leben werde ich Schneider.

Snider

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Arrgh, 19.09. International Talk Like a Pirate Day

Snip von Wikipedia: Der International Talk Like a Pirate Day (Sprich-wie-ein-Pirat-Tag) ist ein International Talk Like a Pirate Dayparodistischer Feiertag. Er wurde 1995 von den US-Amerikanern John Baur („Ol’ Chumbucket“) und Mark Summers („Cap’n Slappy“) aufgrund ihrer romantisierend-verklärten Sichtweise des so genannten „Goldenen Zeitalters der Piraterie“ ins Leben gerufen. Zunächst war das Ganze mehr ein interner Spaß unter den beiden Freunden. Erst als die beiden dem berühmten Kolumnisten und Pulitzer-Preisträger Dave Barry von ihrem neuerfundenen Feiertag berichteten und dieser daraufhin 2002 eine Kolumne verfasste, worauf weitere Medien aufmerksam wurden und berichteten, bekam die Idee internationale Aufmerksamkeit. Der Tag wird jährlich am 19. September begangen. An diesem Tag soll man beispielsweise statt üblicher Begrüßungen wie „Hallo“ Formulierungen bzw. Akzente gemäß dem Klischee einer angeblich speziellen „Piratensprache“ verwenden.

Arrr, ist es denn nur verfluchter Zufall dass ich heute vor 29 Jahren auf der Bounty geboren wurde? http://www.talklikeapirate.com

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Herzlich Willkommen in Leinfelden

Am neuen Wohnsitz anmelden zählt zu den 10 goldenen Bürgerpflichten. Wenn dies nicht innerhalb einer Woche geschieht, hagelt es Strafe (up to 80.- Euro, sic!).

Wappen der Stadt Leinfelden

Wappen der Stadt Leinfelden

Also nichts wie, wichtigeres im Leben gibt es nicht, hin zum Bürgeramt der Stadt Leinfelden, deren neuer Bewohner ich seit Anfang September bin und die blonde Einwohnermeldeamtbeamtin beim nagelfeilen gestört. Die saß tatsächlich mit zusammengefaltenen Händen da und bewegte sich nicht als ich zur Türe reinplatzte. Der erste Grund flappsig zu werden war gegeben. Anklopfen und eintreten ohne hereingebeten zu werden geht gar nicht.

Guten Tag, ich möchte mich gerne in Leinfelden anmelden, beginne ich den Dialog, der nicht wirklich einer sein wird. Haben Sie ihren Auweis dabei?

Habe ich, und das bereits ausgefüllte Anmeldeformular in doppelter Ausführung ebenfalls. Nachdem ich beides vorgelegt habe herrscht Schweigen, über so ca. wenigstens 5 Minuten, währendessen die junge Dame am Rechner knibbelt, Stempel setzt, Unterschriften unter Abschriften packt und Folien klebt.

Wenn ihr Personalausweis im nächsten Jahr abläuft, bringen Sie bitte ihre Geburtsurkunde mit: sagt sie plötzlich. Geburtsurkunde, frage ich mich still. Für was braucht die Gute meine Geburtsurkunde? Was ich sie dann auch frage.

Die Antwort: Da der aktuelle Ausweis nicht von ihrer sondern der Stuttgarter Behörde ausgestellt wurde. Aha!

Aber wozu benötigen sie meine Geburtsurkunde, haakle ich nach und so langsam wirds dichter, rein atmosphärisch. Der Ausweis der ihnen vorliegt, weißt mich als die Person aus die vor Ihnen sitzt.

Es könnte ja sein, so Frau Behördenstubeninsassin, dass die Stuttgarter Behörde bei Ausstellung des Ausweises einen Fehler gemacht und zum Beispiel meinen zweiten Vornamen vergessen hat.

Ich habe keinen zweiten Vornamen und auch sonst ist alles so wie in dem Ausweis drinsteht, versicherte ich. Ja, und genau zu diesem Zweck benötigt ich ihre Genurtsurkunde, schließt sie resolut den ähmm, Dialog.

Ah, ja, auf Wiedersehen, war das einzige was ich daherstammeln konnte.

Beim verlassen des Rathauses, führte ich meinen drinnen angefangenen inneren Monolog weiter und heiße mich herzlich Willkommen in Leinfelden.

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RWEs Energieriesen-Spot greenpeaced

Sehr schöne Aktion von Greenpeace, die in den lieblich und fantasievollen Werbespot von RWE ein wenig Wahrheit gepackt haben und gleichzeitig zum weiteren verwahrheiten des RWE-Clips aufrufen. Ich sags mit FauxAmi: Fernsehen fickt deine Seele

Der Energieriese von RWE greenpeaced

Nachtrag: Fälschlicherweise war hier anfänglich der Original-Riesenverarsche-Clip von RWE zu sehen. Es hat 2 Minuten gedauert bis ich das bemerkt und berichtigt habe.
via nerdcore | via netzpolitik

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Zahlen Sie 59.- Euro um Kunde bei der Telekom zu bleiben

So oder ähnlich interpretiere ich den Umstand, dass ich bei einem Wohnungs- respektive Anschlußwechsel als Kunde der Telekom 59.- Euro zahlen soll. Die Begründung erscheint im ersten moment zwar verständlich, schließlich muß vor Ort der Anschluß neu installiert werden.  Bei etwas subjektiverer Betrachtung stellt sich in mir allerdings etwas quer.

So offeriert die Telekom aktuell jedem Neukunden bei Wechsel von einem anderen Anbieter bis zu 120.- Euro, resultierend aus dem Verzicht auf die Anschlußgebühr und der Offerte eines Online-Bestellbonus. Bestandskunden dagegen werden wenn sie bei der Telekom Knde bleiben möchten zur Kasse gebeten.

Bei Wechsel und Onlinebestellung 120.- Euro Gutschrift

Nach Telefonaten mit der Service-Hotline bei der Telekom und sichten der AGB besteht kein Sonderkündigungsrecht bei Umzug. Der Vertrag läuft noch 11 Monate und in Sachen Kulanz läßt sich da leider nichts machen, so die gesammelten Infos und Aussagen der Telekom-MitarbeiterInnen.

Also nochmal: Bestandskunden müssen zahlen, Neukunden bekommen umsonst! Nennt man das bei der Telekom Quersubventionierung? Das geht mir einfach nicht runter.

Vielleicht hilft es bei der Konkurenz anzurufen um nachzufragen ob man irgendwas machen kann. Die Idee einfach nicht mehr zu zahlen kommt auf, denn irgendwann werden die einen dann ja rausschmeißen, oder so. Die angestrebten Lösungen sind aber allesamt nicht gangbar und eher oder so, weil nicht kontrollierbar. Und so nochmal der Griff zum Telefon.

Diesmal geht es mit den Schlagworten: “langjähriger Kunde”, “Benachteiligung”, “Anwalt” und dem versprechen mit Sicherheit nicht zu zahlen und in diesem Fall ganz sicher auch zur Konkurenz zu gehen ins Gefecht. Als langjähriger Kunde war man ja aber auch zufrieden und wird in Zukunft ja auch Kunde bleiben … bla!

Nach anfänglichem “Kann man nichts machen”, waren es dann zuerst 30.- Euro die die freundliche Beraterin uns entgegenkommen wollte. Nichts da, entweder ganz oder gar nicht. Wir zahlen kein Geld um bei der Telekom Kunde bleiben zu dürfen! Zu guter letzt verzichtete die Telekom tatsächlich  auf die Umzugsgebühr.

Fazit: Mit Logik hat das Gebührenkonstruckt der Telekom nichts zu tun. Gegenüber Forderungen der Telekom niemals klein beigeben und wenn es sein muß glaubhaft drohen den Anbieter zu wechseln oder besser einfach nicht umziehen.

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Old shirts must die

Klamotten die man gerne trägt gehen leider viel zu schnell kaputt, so meine neueste Erkenntnis. So ist es mit Hosen, die ich teils wochenlang (sic!) täglich anhabe, aber auch mit Shirts die nur hin und wieder in Gebrauch sind.

Gestern hat eines meiner ganz alten Shirts  “abgedankt”. Es war mein letztes der 80er Psychobilly-Ära, sowaß gibt es heute gar nicht mehr und damit meine ich natürlich auch das Motiv und die mühsam aufgebaute Beziehung zu dem flauschigem Stück Stoff das satte 20 Jahre durchgehalten und sich damit diesen Nachruf redlich verdient hat. Es hat einiges mit mir durchgemacht. Festivals, Konzerte, ganze Nächte in Psychobillymanier. Gut, unter den Achseln wurde es schon gelb von Schweiß und Deo aber alles war noch da wo es hingehört, bis gestern.

2nd Belgium Wreckin Festival 1989

Morgens nach dem aufstehen reißt beim Versuch das Shirt auszuziehen der komplette Kragen ab. Ich hab nur noch ein einziges “Rrratsch” gehört und vorbei war es. Es ging schnell, das ist der einzige Trost. Was bleibt sind Erinnerungen. Früher hätte ich das Frontmotiv wohl ausgeschnitten und auf den Rücken einer Baseball-Jacke genäht, in bester Gesellschaft zu Bandbatches und Edding-Gekritzel. Heute fliegt das Gute Stück direkt in den Müll.

Remember the 2nd Belgium Wreckin Festival 1989

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Premiere ist jetzt Sky

…und ähnlich wie sich die Anzahl der Wörter im neuen Produkttitel vermindern, vermehren sich die Kosten für das monatliche Abo. Ich kann hier nur vom Bundesliga-Abo sprechen und das kostete bisher erschwingliche 19,90€. Ab September 2009 aber kostet das Bundesliga-Abo bei Sky die ersten 2 Monate inklusive allen “Premium Kanälen” 16,90€, danach, inklusive “Sky Welt” und was auch immer das sein mag, es ist für mich nicht von interesse, 32,90€ – Fuck you very much, Sky!

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Kabelsalat

Wenn man nicht alles selber macht! Die leidige Geschichte um die vermeintlich oxidierten Telekomunikationskabel in meiner Wand hat vorerst ein Ende gefunden.

Kabelsalat

Heute, nach fast 14 Tagen piraterei in WLAN-Accounts der Nachbarn und in abhängigkeit launischer Gören, die hin und wieder tagelang das Netz nicht am Start haben lebend, habe ich mir die “oxidierten Kabel” mal aus der nähe angesehen. Tatsächlich, oxidiert, so wie Kabelenden eben manchmal oxidieren. Bewaffnet mit Schmiergelpapier gings den Kabeln dann an die Enden und, man soll es nicht für möglich halten, die Verbindung steht nach Neuverkabelung wieder. Zuerst noch die 08003302000 bei der Telekom angerufen, mich mit einem Automaten unterhalten und diesen um Rücksetzung des Ports gebeten, flugs läuft die Kiste wieder. Jetzt bin ich mal gespannt, denn kurz darauf rief ein Techniker an, der den Port am Montag, momentan auf “32″ laufend, auf “64″ umstellen möchte. Wir werden sehen was passiert!

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Oxidation ist eine der sieben Todsünden

Geht mal wieder nicht, denke ich etwas genervt bei mir, als ich vor gut zwei Wochen keinen Kontakt zum Internetz mehr herstellen konnte. Hin und wieder ist es entweder meine Hardware oder irgendwas mit dem Internet Service Provider, das mich daran hindert meine Zeit im weltweiten Netzwerk zu vergeuden. Diesmal allerdings sollte alles ein wenig anders kommen:

Zwar konnte ich nach einem check meiner Komponenten irgendwann ausschließen das es an mir liegt, so ganz sicher aber war ich erst als das Telefon auch nicht mehr funktionierte. Flugs den “Service” in “Internet Service Provider” angerufen und für den darauffolgenden Tag bei einer Ostdeutsschen Callcentermitarbeiterin einen Techniker geordert. Der war dann auch pünktich zur Stelle und stellte sich mit Deutsche Telekom vor. Einen richtigen Namen hatte der Junge Mann vermutlich auch, den verheimlichte er allerdings. Womöglich befürchtete er persönliche Übergriffe in Form von “Ich weiß wie du heißt”, oder so etwas ähnliches. Bevor der Junge Mann, nennen wir ihn mal “Junger Mann”, loslegen konnte mußte ich natürlich Zugang zum Verteiler, Splitter und Modem, herstellen, was mir beim verrücken der Schränke eine dicke Kerbe im Parkett bescheerte. Ein schwerer Bilderrahmen nahm es mit der Schwerkraft allzu genau und kippte beim ruckeln, natürlich mit der eckigsten seiner Ecken, auf den Boden.
Junger Mann hatte nun Zugriff auf die vermutlich defekte Hardware, was eine Vermutung blieb. Nach gut einer Stunde Messen, austauschen und zigmal in den Keller laufen, stellte Junger Man fest: “Oxidation. Die Leitung vom Verteiler im Keller zu Ihnen in die Wohnung ist oxidiert”. Häh? “Die Leitung ist oxidiert und sollte ausgetauscht werden. Das können wir machen, mit zwei Mann, was natürlich etwas teurer wird. Oder ein anderer Elektriker macht das, wir müssen ihm dann nur den Verteiler aufschließen, der ist nämlich abgeschlossen”. Ja, nun denn, Vielen Dank auch für die Mühe.. und so Zeug, gab’ ich dem jungen Mann mit auf den Weg und seitdem geht, wie bisher auch, über die Telekom gar nichts mehr. Mehrere Lösungswege standen von nun an zur Wahl. Da war und ist zum einen die Wände aufreißen und ein neues Kabel verlegen oder auf die vorhandene und auch funktionierende infrastruktur zurückgreifen. Wie sieht es denn mit Kabel aus, da gibt es doch mittlerweile die Anbindung mittels Kabelbetreiber, bei mir Kabel-BW?  So denn, die Telekom ignoriert, orderte ich bei besagtem Unternehmen einen Internet und Telefonanschluß, was mir der Dienst im Internet zwar offerierte, dann aber ob der fehlenden Zustimmung des Hauseigentümers oder der Hausverwaltung kurz darauf schriftlich storniert. Die Lösung momentan ist,  dass die nette Nachbarin mir via ihres WLAN Zugriff zum Internetz erlaubt und ich zumindest so Posts wie diesen verfassen kann. Fazit: Die Deutsche Telekom ist ein namenloser Junger Mann, der nur bis zum Hausverteiler zuständig ist. Kabel-BW ist zwar überall verügbar aber dann doch nicht wirklich und oxidation ist eine der sieben Todsünden.

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Der Internetverkehr wird beschildert

Das endgültige Satiremagazin Titanic veröffentlicht Vorschläge für Schilder, die einen noch (bei weitem) sichereren Verkehr im Internet gewährleisten sollen als das es ein einziges Stoppschild könnte. Frau von der Layen und Co. können sich hier die eine oder andere Idee für ein sicheres Internetz abgreifen, bestimmt!

Titanic: Schildbürgers Schilderwald

Titanic | via Peruns Weblog

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In der Greifzone: Darth Vader, R2D2, C3PO, Imperator …

In meinem Supermarkt hat bei mir die “*Greifzone (Wikipedia)“  gegriffen. Liegt da doch, während ich an der Kasse warte und ungeschickt, geschickt platzierte Produkte ignoriere, Darth Vader im PEZ-Kostüm im Kassenregal. Muß ich haben, sagt der Marketingexperte zu mir und ich mußte das Teil dann unbedingt haben.

PEZ - Star Wars 4/6

Verschwiegen hat er allerdings, dass zu der PEZ – Star Wars-Edition im allseits bekannten PEZ-Stil weitere 5 Figuren gehören und jetzt stehe ich da mit massig Östereichischen “Zuckerln” und 4 von 6 Star-Wars Figuren. Wie war das mit der Aufgabe von Werbung:  “Werbung weckt ein bedürfnis nach Dingen die der Konsument bis dahin nicht vermisst hat” – Erwischt!

*Die Sichtzone und die Greifzone sind für die ertragsstärksten Artikel reserviert. Günstigere oder No-name-Produkte sind meistens in der Reck- oder Bückzone positioniert, meist so, dass ein ergänzendes Produkt bei der Entnahme im Blickfeld steht, so dass zusätzliche Kaufanreize ausgelöst werden.

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Monty Python –  Das Leben des Brian – Textskript

Monty Pyton – Das Leben des Brian aus dem Jahr 1979 im Dialog-Textskript:

3.Szene: Steinigungshügel. Jede Menge Frauen mit Bart.
Charakter: Matthias, Steinigungsmeister, Wachen, Frauen.

[...]
Steinigungsmeister:
Habt ihr es gehört.
Frauen:
Ja, wir haben es gehört.
Frau:
[mit hoher Stimme] Ja wir haben es…
Steinigungsmeister:
Kann es sein, daß Weibsvolk anwesend ist?
Frauen:
Nein…
Steinigungsmeister:
Nunwohldann. Ich verkünde nun, Kraft des mir verliehenen Amtes, daß der hier
anwesende…
Matthias:
Autsch! Wir haben doch noch gar nicht angefangen.
Steinigungsmeister:
Wer war das? Wer warf den Stein? Wer hat ihn geworfen? Ich will es wissen.
Frauen:
Sie hat, sie hat. ..Er hat, er hat.
Frau:
Verzeihung. Ich dachte wir hätten schon angefangen.
Steinigungsmeister:
Abmarsch nach hinten.
Frau:
Pööö.
Steinigungsmeister:
Einer tanzt immer aus der Reihe. Also, wo waren wir?
[...]

Life of Brian – Stoning
(http://www.youtube.com/user/MontyPython)

Monty Python -  Das Leben des Brian – Textskript

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Rote Karte für Phillip Lahm und Udo Lindenzwerg für die aktuelle Bild-Werbung

Fuck You Very MuchDie Bild-Zeitung wirbt seit neuestem auf Plakaten und in Spots mit vermeintlich klugen Köpfen, die sich hinter diesem Blatt verbergen. So versteckt sich zum Beispiel Udo Lindenberg, von dem ich bisher annahm er handle nach gewissen Prinzipien, hinter seinem selbsgemaltem Plakat und Phillip Lahm redet wirres Zeug in Sachen abwehrverhalten und beide bekommen von mir dafür die Rote Karte wegen dieser “Meinungs-Blutgrätsche”.

Von den anderen mitwirkenden habe ich noch nie wirklich viel gehalten (Gottschalk, Ferres, Beckmann, Sido und Gysi), von Udo Lindenberg alllerding, hätte ich bei weitem mehr erwartet als sich auf diese Art und Weise für das pushen seiner aktuellen CD zu bedanken. Der Alt-Deutschrocker fällt damit mit einem Schlag in die Schublade mit der Aufschrift “Vergiß den Scheiß” und kann dort mit dem jungen aufstrebenden Phillip von mir aus im viereck kicken.

Dass “Marken” sich mit Persönlichkeiten behaften um ihr Image zu steigern, ist der “Werbung” nunmal zu eigen und nicht zu ändern. Dass sich die mit diesen “Marken” behafteten Personen damit allerdings dem Image der beworbenen Sache ausliefern, reichlich bekleckern und manchmal auch ins eigene Knie schießen, ist offensichtlich einzig von der höhe des dafür bezahlten Betrages abhängig, sollte aber doch irgendwie unbezahlbar sein.

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Fabchannel Stops

fabchanell Stops

Nach neun ambitionierten und wunderbaren Jahren in denen wir mit euch die fantastischsten Konzertaufnahmen geteilt haben, müssen wir ab sofort unsere Aktivitäten einstellen.rnViele Plattenfirmen erlauben uns immer noch nicht ihre Künstler aufzuzeichnen, was uns daran hindert das anzubieten, was Fabchannel braucht um am Leben zu bleiben.

Wir möchten euch allen von Herzen für eure jahrelange Unterstützung danken! Es ist eine wunderbare Zeit gewesen. Aber leider ist dies jetzt der Zeitpunkt, wo die Reise zu Ende geht.

Schweren Herzens werden wir unser Online Archiv am Freitag den 13. März schließen. Bis zu diesem Zeitpunkt habt ihr noch die Möglichkeit eure Lieblingskonzerte anzuschauen. Und wer weiß… vielleicht werden wir uns eines Tages wiedersehen.

Justin Kniest, CEO
fabchanell.com | via nicorola

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Familienboxen

Heute in der Mittagspause beim Marktkauf gesehen: Das Familien-Boxset.

kokolores_familienboxen
Damit kann sich die ganze Familie, ganz sportiv und für gerade mal 39,99, gelegentlich gegenseitig und ordentlich aufs Maul hauen!

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Im Zeichen der Bravo

Bravo Cover September 1971Irgendwann 2006 ist die BRAVO fünfzig geworden und hat zum Jubiläum ein Archiv der Titlebilder, bis ins Jahr 1956, gefüttert und online gestellt.

Da Menschen nunmal die Eigenschaft haben sich nach und nach Ihrer Umgebung anzupassen, mußte ich doch mal schauen was um meinen Geburtstag herum so Popaktuell war und unter welchen Vorzeichen ich geboren bin. Das etwas ernüchternde erschütternde Ergebnis:

In der Woche um den 19. September 1971, zeigt das Titelbild Amadeus August, laut Wikipedia ein damaliger Serienstar der 1992 an Aids gestorben ist. Es geht um Uschi Glas, im großen Farbbericht auf einer Fernreise zu Drachen und Dämonen, die heute Werbung für ätzende Gesichtscreme macht und noch nicht gestorben ist und um Chris Roberts im Star-Portrait. Außerdem erzählt die 15 jährige Sissy dass die Liebe für sie zu früh kam.

Etwas Besserung erwartete ich von “meiner” Position in den damaligen deutschen Popcharts im September 1971 und fand mich geboren am Tag als The Sweet mit CoCo auf Platz eins steht wieder.

Weiter ausführen möchte ich das hier jetzt um ehrlich zu sein nicht mehr. Aus irgendeinem Grund geht mir die Motivation gerade flöten.

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Pfandflachenabgeben und scheißerufen

fyvm_flaschenpfandEinkaufen gehe ich grundsätzlich entweder früh am Morgen oder abends ab 18 Uhr, da ich den Menschenauflauf zu Stoßzeiten in Lebensmittelläden nicht abhaben kann. Mitschuld an dieser Zwangseinteilung ist ein großes Problem mit dem ich mich, trotz meines halbwegs ausgeklügelten Einkaufssystem, immer wieder konfrontiert sehe: Das abgeben von Pfandflaschen.

Es stellt ein großes Problem für mich dar in einer den einkaufsfluß von mir und einem dutzend und mehr Menschen blockierenden Schlange von pfandabgebewilligen zu stehen und mit ansehen zu müssen wie die automatisierte Anlage von sage und schreibe zwei Automaten der Reihe nach, etwa alle fünf Minuten, den Geist aufgibt.

Genervte Mitarbeiter werden dann nach Aufforderung an die Automaten gerufen und legen diese nach Bedarf auch kurzerhand mal still, sodaß sich die Schlange schnell verdoppelt.

Du stehst da dann geschlagene 15 Minuten und machst das Drama mit um deine Flaschen abgeben zu können und dieses damned, verfickte System lehnt es ab das Etikett der eingelegten Flaschezu lesen, verweigert die 15 Cent an quasi Guthaben auszuspucken und Du mußt mit x Pfandabgabewilligen im Nacken das Personal rufen.

Ich geh da teilweiße mit schweißnassen Händen hin und suche das weite wenn mehr als 8 Leute Pfandflaschen abgeben wollen, echt jetzt. Der Umstand geht mir mächtig auf die Nerven und ich bin nahe dran mal so ordentlich das Fass aufzumachen und denen den ganzen Salat auf, vor oder über die Infotheke zu packen – Fuck you!

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Das Grauen

Sie so: Heute, als ich aus dem Fenster schaute, graute der Morgen.
Er so: Es heißt dem Morgen, es graute dem Morgen!

Diether Krebs

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Hasenfuß

In einem Kommunikationssemiar:
Er arbeitet mit ihr einen Beitrag aus und soll diesen vortragen:

Er so: Mit Frau Hasenfuß habe ich zusammen dies und jenes erarbeitet.
Sie so: Ich heiße Hasenkopf!

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superjuju.de

Laden in Stuttgart für Geschenke, Kunst und andere Sachen Superjuju ist ein Laden in Stuttgart für Geschenke, Kunst und andere Sachen

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