Die, der Grundversorger ENBW

Die ENBW (Energie Baden-Württemberg) ist im Netz mit einem dicken Kundencenter vetreten, das dir erlaubt deine Rechnungen online einzusehnen und deinen Ernergieverbrauch über Monate und Jahre zu vergleichen und du kannst unter anderem deinen Zählerstand online eintragen, was ich schon analog für eine Zumutung halte. Da werden 100er im Jahr für die Bereitstellung von Zählern kassiert und dann sollst du in den Keller und die Daten ablesen und den abkassierern übermitteln.

Auf was ich aber eigentlich raus möchte ist, dass die ENBW in Stuttgart und Umgebung und in vielen, wenn nicht in allen Teilen Baden-Württembergs, der sogenannte Grundversorger in Sachen Energie ist. Gesetzlich verankert übernimmt die ENBW die Versorgung von Energie, wenn nicht ausdrücklich anders gewünscht, automatisch.

Unter Grundversorgung (auch: „public value“) versteht man bei Wikipedia das Zurverfügungstellen von wichtiger Infrastruktur und wichtigen Dienstleistungen (Universaldienst) für die gesamte Bevölkerung zu einem angemessenen Preis − auch in benachteiligten Gebieten (etwa in Bezug auf die Bevölkerungsdichte oder die Topographie), wo sich dies nach rein betriebswirtschaftlichen Kriterien für die Anbieter beziehungsweise für den Staat nicht lohnen würde.

Wenn du also in Stuttgart irgendwo (und nur davon kann ich berichten) einziehst bekommst du automatisch Strom und Gas von der ENBW geliefert und das mit Sicherheit nicht zu einem angemessenen Preis. Gefühlt ist der Komfort-Tarif der ENBW, in den man automatisch eingegliedert wird, einer der teuersten Tarife den man finden kann, wenn es nicht gerade um special interest Tarife für Öko-Strom aus 100% regenerativen resourcen geht.

Du wirst also bei Strom automatisch in einen Tarif (Komfort) eingegliedert, der laut verivox.de, einer sehr schlauen Verbraucherseite, an Stelle Nummer … irgendwo gelistet ist, sorry ich finde die ENBW hier nicht.

Für mich mit einem Stromverbrauch im Jahr 2008-2009 (Monat 10-10) von ca. 2800kw/h, verlangt die Zwangs-ENBW einen jährlichen Betrag von ca. 700.- Euro, offeriert gleichzeitig im Netz aber auch einen Online-Tarif, der im Jahr gleichmal satte 130 Euro günstiger ist. Die Konkurenz unterbietet diesen Betrag dann nochmal und hier oder da lässt sich nach schwabenart mächtig Sparen. Du musst dich einfach nur bewegen.

Irgendwie passt dieser Fakt in die obszönität die staatsnahen Betrieben nachgesagt wird. Der Volksmund ist oft, ähnlich wie das Bauchgefühl, näher an der Wahrheit als dir weiss gemacht wird. DIY (Do It Yourself)!

Eine Viertelstunde information genügen in diesem Fall und du bist um mindestens 10.- Euro im Monat weniger arm.

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Nach von Bild angestrebter einstweiliger Verfügung ist der taz-Spot (Kiosk I+II) wieder auf Sendung

Mach' mich nich' fertich, du!
Die Ausstrahlung dieses zweiteiligen Werbespots der taz konnte die “BILD”-Zeitung seit 2005 unterbinden. Der Springer-Verlag klagte wegen unlauteren Wettbewerb und Achtung, realsatire:

Bild-Anwalt Thomas von Plehwe : Der Spot sei “menschenverachtend, eine gezielte Herabwürdigung der Bild-Leser”. Die Darstellung von Menschen, die “kaum des Lesens mächtig” seien, ziele auf deren Menschenwürde ab.

In letzter Instanz hat die taz nun vorm BGH Recht bekommen.

Der Spot hat übrigens 2006 den First Steps Award gewonnen:

[...] Schon der Einstieg – ein Basketball verfehlt den Korb – zeigt das gute Gespür, das die Regisseure Jens Junker und Philip Haucke für Details und den Erzählrhythmus haben. Drei exzellent gecastete Schauspieler stehen für das Klischee, das sich der Leser der taz von den BILD-Lesern am Kiosk macht. Das originalgetreue Setting spiegelt diese Stimmung ebenso wider wie die Wahl der Einstellungen und die Führung der Schauspieler. So gelingt es auf überzeugende Art und Weise, den Kampf “David gegen Goliath” zu visualisieren und den journalistischen Anspruch der taz klar von einem “beschränkten Horizont” abzugrenzen. Und das ist OK so.

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Terrorkommando Weisheitszahn

Weisheitszahn, in voller Blüte KieferbrechendMein Beileid an Kollege Jason, dessen Backen mittlerweile scheints an die von Gunther Friedhelm Sigmar Gabriel erinnern, weil seine Weisheitszähne raus mussten. Die wurden kurzerhand zertrümmert, meine Güte, mit dem Hammer durch! Ich mag gar nicht daran denken dass mein unterer linker Achter sich laut meinem Zahnarzt langsam in den Kiefer bohrt und eigentlich raus müsste. An dieser Stelle einen Gruß an Herrn Rank, von wegen Kieferbruch nach nem “Biss”, währendessen ein Weisheitszahn die Spaltung des Kiefers vorbereitete, argh!

Rock on Jason, beiß dich da durch;]!

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Baracuta G9 – Harrington

Als Kopie bekommt man die “Harrington” (Wikipedia) mittlerweile für 25 Euro in jedem Szeneladen oder Army-Store nachgeschmissen. Kein Problem also wenn mal wieder eine Tasche einreisst oder unter den Ärmeln der Stoff rausquillt. Ich hab mittlerweile zwei oder drei dieser “Kultjacken” zerfleddert.

Der Verlust nach einer szenetypischen Nacht ist demnach auch nicht so bitter wie bei einer “Baracuta G9“, die dem kultigen 25 Euro-Fetzen als Vorlage dient und in Qualität und Verarbeitung bestimmt um einiges besser ist, dafür aber auch satte 120 £ (ca. 130 Euro) kostet.

Baracuta G9 alias Harrington

Im Dezember 1937 schuf John Miller, Besitzer der Textilfabrik „Baracuta“ in Manchester, England einen robusten, wasser- und windfesten Blouson mit Stehkragen und einem Innenfutter mit Fraser Tartan-Muster. Diese Jacke nannte er schlicht und einfach „G9“. Der Name Harringtonjacke entstand erst Mitte der sechziger Jahre [...]

Nachtrag: Die Baracuta G9 kostet nicht 120 sondern 150 englische Pfund, also ca. 160 Euro.

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I Sold My Soul For Rock’n\'Roll am 9. und 10.10.2009 in Speyer

Gerade bei Rock’n'Roll Kaffeefahrt gebucht. Das Festival I Sold My Soul For Rock’n'Roll in Speyer wartet mit einer gehörigen Portion Psychobilly auf und das ganze in oldschool, yeah!

I Sold My Soul For Rock'N'Roll

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Deutschland du Arschloch

Ich frage mich was da kommen mag mit der von Deutschland frei gewählten schwarzgelben Regierung?

Befürchtungen Richtung massivem sozialabbau machen sich breit, weitere Beschränkungen der Bürgerrechte, die für mich quasi beschlossene Sache sind und immer wieder das Wort Wachstum, Wachstum, allerorten Wachstum. Dass das Wachstum nicht vorhanden ist aber für Wohlstand, Arbeitsplätze und irrsinigen Millionenausgaben und die da, ist ja versprochen, kommende Steuererleichterung herhalten muß kratzt an meiner Hirnrinde und schlägt Hirnfalten. Der sogenannte Freie Markt verspricht arbeit, Wohlstand und tritt während des aussprechen seines Namens Menschen mit Füßen. Seit wann bitte denken Marktwirtschaftler in Menschen und sozialem? Es zählen Dividende, Ertrag.

Menschen sind Zahlen.

Ich fürchte mich ein wenig vor den kommenden Jahren, für meine Leute, für mich und meine Kinder.

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Vote

It's your choice!Ich war gerade mein Kreuzchen machen und mußte dafür mit der Bahn in meinen alten Wohnsitz. Für alle die sich nicht sicher sind ob und wen sie wählen sollen möchte ich zur kurzfristigen Entscheidungsfindung die Zitatesammlung von Politikern der letzten Legislaturperiode von Telemedicus empfehlen. Denn nichts fällt einem einfacher als anhand von Beispielen und Meinungen eine eigene Entscheidung zu fällen. – It’s your choice!

Hans-Peter Uhl (CSU), FOCUS am 1. September 2008 zur Sperrung von Inhalten im Internet:
„Was die Chinesen können, sollten wir auch können. Da bin ich gern obrigkeitsstaatlich.

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Desperado 5 + Die Doopsies am 23.10.2009 im Savage Rythm Club

Zwielichte Typen in Motorradstiefeln und Lederjacken, tätowierte Bienen in engen Röcken und in der Luft der Geruch nach Haarfett und heißgespielten Kontrabass-Saiten: ganz klar, da kann es sich nur um den *Savage Rhythm Club* im Universum handeln.

Diesmal haben wir uns nicht lumpen lassen und mit der Berliner *Desperado 5* das heißeste Eisen in Sachen wild wild WILD Rockabilly-Blues Bop nach Stuttgart geholt. Seit den frühen 90ern unterwegs, nimmt man der Truppe um den manischen Sänger Guid Vermin auf jeden Fall ab, daß sie jede wilde Nacht und jede tragische Liebesgeschichte aus ihren Songs schon selbst durchlebt haben. Zum ersten Mal in Stuttgart – miss ‘em now and cry later!

Als Begleitung dürfen wir das Bühnendebut der *Doopsies* erleben. Von ihren Managern zwar als blutjunges Quintett angepriesen, handelt es sich bei diesen „Village People des Rhythm’n'Blues“ doch in Wahrheit um eine Allstar-Band alter Haudegen, die sich ihre Kerben im Mikroständer schon bei solch illustren Kapellen wie *Kung Fu Dragon*, *Blue Rockin’*, “the Skel’tons” und der *Guy Lambert Band* verdient haben. Watch out for *Die Doopsies*!

Savage Rythm Club am 23.10.2009

Und selbst an den Plattentellern ist für Prominenz gesorgt: die beiden Hamburger Jungs *Captain Vic *und* Rollin’ God-Heart*, die ansonsten im legendären *20 Flight Rock* auf’m Kiez die Mädels zum kreischen und die Typen zum boppen bringen, zeigen uns vor und nach der Show was ne Harke ist und schütteln das heißeste der 50s und 60s aus dem Ärmel. Es darf getanzt werden, Keule!

Freitag, 23. Oktober 2009, 21.00 Uhr
UNIVERSUM/Café
Charlottenplatz 1
U Charlottenplatz
Stuttgart

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Führung

Die einzige legitime Aufgabe von Führung ist die Führung  zur  Selbstführung.

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Spinnerette – Spinnerette

Hola, a bunch of Porn, Sex inside, geiler Hintern, sind Gedanken die mir bei dem Cover von Spinnerette durch die Hose den Kopf gehen. Wenn sich das mal nur ansatzweise so gut anhört wie es aussieht sind wir ganz weit vorne heute abend, Steffen. An dieser Stelle besten Dank für die Platte, schon alleine des Covers wegen.

Spinnerette - Spinnerette

Reingehört in die Platte und es ist eine richtige Platte aus Vinyl, was schonmal einen Pluspunkt gibt, werde ich an Transvision Vamp (Baby, i don’t care) erinnert: Pop-Punk aus den 80ern,  ziemlich viel Pop und ebenso viel glattgebügelter Punk. Nichtsdestotrotz rockt die ehemalige Distillers Frontfrau Brody Dalle in ihrem Solo-Debütalbum, das so heisst wie sie sich nennt: Spinnerette, teils in elektronischen Gefilden wildernd recht anständig und so wie sie es bei den klar punklastigen Distillers nicht durfte popopopulär.

Machen wir uns nichts vor, der Makel dieser Platte besteht klar in der Popattitüde oder auch Mainstream genannt. Die teils schrägen elektronischen Klänge zu rockigen Gitarren sind durchweg verträglich, überraschen und erschrecken dabei niemanden und tun auch nicht wirklich weh, reißen mich demnach auch nicht vom Hocker.  BravoleserInnen wird das sicher längerfristig gefallen und vielleicht läßt sich die eine oder der andere auch ein Tattoo auf den Hintern machen und später den darauf stehenden Namen des/der Liebsten übermalen.

Nach dem nett drappiertem Vorderteil ist das Hinterteil dran: In abgerundeter, kaschierter Form, vom Sounddesigner nachgezeichnet wird weichgespült, gepoppunked. Zugegeben, ganz so schlecht wie in den letzten Zeilen dargestellt ist Spinnerette nicht. Speziell der opener “Ghetto Love” hört sich schon nicht schlecht an. Und dabei wird auch ganz nett mit den Augen geplinkert. Richtige Punk-Musik ist leider aus der Waschmaschine nicht rauszukriegen, was Spinnerette aber wahrscheinlich auch gar nicht sein wollen, befürchte ich. Vielleicht trifft es alternativer Rock am besten.

Alles in allem ist das komplette Spinnerette-Album in hippen Friseursalons brauchbar. Ein visueller Augenschmaus ist die Dame aber sowieso, wollte ich gesagt haben …

Spinnerette – Ghetto Love

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Schneider

Eines ist klar, im nächsten Leben werde ich Schneider.

Snider

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Pearl Jam – Backspacer

Pünktlich zum release drückt mir Junior Simon heute lächelnd das neunte neue Pearl Jam Studio Album Spacebacker Backspacker Backspacer in die Hand und ich kann nicht aufhören mich zu freuen.

Pearl Jam - Backspacer

Pearl Jam - Backspacer

Das Stück Silikon wird die Tage nicht aus dem Player entfernt, versprochen, und wer die Vorauskopplung “The Fixer” gehört hat weiß wo es mit der Platte hingeht: Intensiver Gittarenrock und gefühlvolle melodische Balladen im bekannten und Pearl Jam eigenen Pro-Weltschmerz-Stil (Die Welt ist eh viel unglücklicher als sie tut, weiter geht’s).

Das Video zum prerelease ist zwar eher ein Fehlgriff: “Fan wird angefixt,  kommt und zappelt vor der Bühne umher “, was ich nicht ganz verstehem will bei den bisherigen Ansprüchen von Pearl Jam in Sachen Stil: Video, Konzertposter und Plattencover (Ames Bros. seien am Rande erwähnt). Soundlastig aber ist die visuelle Verfehlung für mich eher nebensache. Pearl Jam führen mit Backspacer konsequent den Fuß auf dem Pedal haltend weiter was sie einst in den Grunge-Gründungsjahren angefangen haben: Gitarren, Gitarren, eine gesunde Portion allumfassende Weltkritik und Eddie Vedder.

Das Pastemagazine offeriert von Pear Jam’s Backspacer drei Tracks im eigenen Player: Hier da, The Fixer, Got Some und Supersonic.

This Modern World ist meines Wissens verantwortlich für das Backspacer-Cover-Art-Work.

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Shamrock

Cheese Shamrock

Stammtisch im Shamrock Leinfelden am 17.09.2009Shamrock Leinfelden am 17.09.2009

Shamrock Leinfelden

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Der elektrische Reporter: Webwahlkampf: an der Graswurzel

Eigentlich sind Web-Communities für Nutzer viel interessanter als für Institutionen: Netzwerke wie Flickr, Twitter oder Facebook sind – wie man in Amerika sagt – for the people, by the people.

In der zweiten Folge über den Web-Wahlkampf widmet sich der Elektrische Reporter der Internet-Basis, also den Menschen, die die neuen Medien nutzen, um mitzureden und sich zu engagieren. Er sucht nach kreativem und erfolgreichem “Voter Generated Content”. Er spricht mit Aktivisten, die sich über Twitter und Blogs vernetzen und verrät, wen das Web wählen würde.


Elektrischer Reporter – Web-Wahlkampf: an der Graswurzel

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und alle so: “yeahh”

Zuerst war da dieses Plakat,

und alle so:"yeah"

und alle so:"yeah"

Und dann der flashige Mob. Festgehalten in einem wackeligen Video, was aber nicht so schlimm ist, das wackeln. Die Protestnote dieser Demo kommt deutlich rüber und ich brech hier fast ab, muhahahahaa!

via | via | via

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10 Pics

Blue Rockin' The Thermals Im Mini zum Mini Rock Festival Ne Trem, gegrillt wird heuer nich

10 ShortCuts

  • 21 mal X
    Juli 28, 2010 | 9:42 pm

    http://blog.fefe.de/?ts=b2ae8ee8: Fefe. Mir ist ja immer völlig unklar, woher die Idee kommt, die Konservativen könnten mit Geld umgehen. Nichts könnte weiter von der Realität entfernt sein! Nehmt nur das Projekt “Stuttgart 21″. Das wird plötzlich und überraschend 865 Millionen Euro teurer als veranschlagt. Und was sagt der Ministerpräsident von Baden-Würtemberg, Stefan Mappus, dazu?

    Ministerpräsident Mappus nennt die Mehrkosten “überschaubar”.21

    Ach pah, macht euch mal nicht ins Hemd, was sind schon 865 Millionen! Das zahlt die CDU doch aus der Portokasse!1!! (Danke, Dirk)

  • 11 Thesen des CCC für ein lebenswertes Netz
    Juli 21, 2010 | 8:17 pm

    [...] Wir haben daher in klare Worte gefaßt, welche Errungenschaften erhalten und welche aktuellen Mißstände unserer Meinung nach angepackt werden müssen, welche Risiken für die Zukunft einer wettbewerbs- und lebensfähigen Gesellschaft im Netz wir sehen und wohin die Reise gehen soll. Diese Reise kann natürlich nur unter Mitnahme aller Bürger, die ausreichend schnell, unzensiert und unbevormundet an ein interaktives Netz angeschlossen sind, Fahrt aufnehmen. [...]11 Thesen des CCC für ein lebenswertes Netz

  • DE-Mail
    Juli 19, 2010 | 10:22 pm

    Wo soll ich anfangen? Ich weiß es nicht. Deutschland will jetzt ne DE-Mail einführen, die Post nutzt das, um sich an einem “E-Post-Brief” die Nase zu vergolden, alle drehen durch. Ich habe keinen Bock, was dazu zu schreiben, deshalb kommt hier ne fette Linkliste zu dem ganzen Irrsinn. Macht euch selbst ein Bild: DaMax mit ner fetten Linkliste zu DE-Mail

  • Opt-Out your Cookies
    Juni 21, 2010 | 8:38 pm

    Hier da, ein Verweis aus dem aktuellen ct-Magazin (Nr.4/2010) mit einer Seite der NAI – Network Advertising Initiative um Cookies von Mitgliedern der Werbevereinigung (NAI-Mitglieder) auf dem eigenen Rechner auszulesen und (nette Option) zu löschen (Opt-Out). Ich bin schwer erstaunt dass, obwohl ich regelmäßiger Cache- und Cookie-L.öscher bin, so einige Cookies aktiv waren! You better check yourself! – http://www.networkadvertising.org/managing/opt_out.asp

  • Arbeiten lohnt sich nicht? Nachrechnen immer!
    Februar 13, 2010 | 10:54 pm

    Kokolores die annahme Hartz4 stellt Hartz4-Bezieher besser als Vollbeschäftigte.Wie sich alle mit Hartz IV verrechnen (BildBlog)

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