Nachdem der Filmemacher Erwin Wagenhofer mit der Dokumentation “Feed the World” einen kritischen Blick auf unsere Nahrungsmittel geworfen hat, hinterfragt er in “Let’s make MONEY” aktuell die allumfassende Macht auf diesem Planeten: Money, Moneten, Kohle, Cash, Mäuse, Tacken, Schekel, Geld… (Für Geld gibt es wohl die meisten Begriffe überhaupt!?).
„Privatisierung kommt von privare, ein lateinisches Wort mit der Bedeutung ‚berauben‘. Wenn nun eine Privatisierung stattfindet, dann werden Gemeinschaftsgüter von privaten Interessenten aufgekauft – oder sogar verschenkt … und das ist nichts anderes, als eine Beraubung der Gemeinschaft.“
Hermann Scheer, SPD- Bundestagsabgeordneter und Träger des alternativen Nobelpreises
Erwin Wagenhofer folgt der Spur unseres Geldes im weltweiten Finanzsystem und blickt dabei hinter die Kulissen der bunten Prospektwelt von Banken, Investmentmanagern und Versicherern. “Let’s make MONEY” ist ein bewegender Film, der aufgrund der aktuellen Bauchlandung der Finanzbranche nicht nur topaktuell ist, sondern auch Hintergründe und Zusammenhänge liefert, die uns die Probleme unserer Finanzwelt in eindrucksvollen Bildern vor Augen führt.
Featuring street artists and top graffiti writers from five continents, Bomb It – The Movie updates the story of graffiti with a truly international perspective.
Die komplette Graffiti-Doku ist bei bublegum.com zu sehen – made my day!
In einem ersten Versuch, die Dimensionen des “Elektronischen Polizeistaats” auszumachen und 52 Länder entsprechend in einem Ranking zu bewerten, verwundert nicht, dass an erster Stelle China und Nordkorea, gefolgt von Weißrussland und Russland stehen. Dann aber wird bereits Großbritannien aufgelistet, gefolgt von den USA, Singapur, Israel, Frankreich und, an zehnter Stelle, Deutschland. Read the rest of this entry »
Wo bin ich und wer ist in meiner Nähe? Besitzer moderner Handtelefone verfügen zunehmend über einen sechsten Sinn, der viel mehr ermöglicht, als nur die Bestimmung des exakten geografischen Standortes: Mobile Geräte werden durch ortsbezogene Dienste wie Plazes, Aka-aki oder Google-Latitude zu einem Echolot für Beziehungen und zu einem Taschenradar für die Menschen um uns herum. Ab jetzt haben wir unsere Freunde immer dabei, können sie orten und mit ihnen unsere Erfahrungen an verschiedenen Orten teilen.
Der Elektrische Reporter untersucht die Möglich- und und Unmöglichkeiten des mobilen Internet und fragt, wie sich unser Leben durch dieses neue Bewusstsein für den Ort verändern könnte.
Ich würde ja gerne für den ElRep bei den aktuellen 2009er-Euro Blog Awards stimmen. Allerdings brauche ich dafür einen eigenen Facebook-Account. Dass wiederum würde ich nicht gerne und mache ich auch nicht.
1976, eine handvoll großer Plattenlabels kontrolliert das Musikgeschäft. Inspiriert von Bands die “Do It Yourself” lebten, wird Rough Trade zum Hauptquartier einer Gegenbewegung zum Monopol Musik. Post Punk und Alternativ sind die Schwerpunkte des Indielabels in den Anfangsjahren: The Buzzcocks, The Specials, The Smith… , heute vertritt das Label Bands und Künstler wie Adam Green, Belle and Sebastian Arcade Fire oder The Strokes… Dazwischen liegt Die turbulente Geschichte des Labels, die die Dokumentation Do It Yourself – The Story Of Rough Trade innerhalb 90 Minuten nachzeichnet.
Die Site gibt einen bebilderten und mit reichlich technischen Details garnierten Überblick von den Anfangsjahren der Konsolen über die ersten programmierbaren bis zu den High-End-Rechnern von heute. Die Geschichte der Videospiel-Konsolen von 1972 bis heute: The Game Console.
Anfangs konnte man auf so einer Konsole ein Spiel spielen, PONG. Die Konsole war das Spiel. Später stieg die Zahl der Spiele auf der Konsole und es kamen austauschbare Kassetten hinzu. Irgendwann in den frühen 80ern bin ich eingestiegen. PONG war nach wie vor aktuell, es gab aber auch schon die ersten Autorennen und etwas später einen meiner klaren Favoriten: Track & Field, ein Sportspiel (Leichtathletik) bei dem die pixelige Grafik nebensache und der Langzeitspaß riesig war.
Eine wahre Heerschar an Zeitzeugen und ehemaligen Punk-Aktivisten kommt in den 90 Minuten von Punk Attitude zu Wort: Ihren Senf dazu geben Darryl Jennifer (Bad Brains), Steve Jones und Glen Matlock (Sex Pistols), Chrissie Hynde (Pretenders), Thurston Moore (Sonic Youth), Howard Devoto und Pete Shelley (The Buzzcocks), Siouxsie Sioux, John Cale (Velvet Underground), Wayne Kramer (MC5), Jello Biafra (Dead Kennedys), Mick Jones und Paul Simonon (The Clash), Dick Manitoba (The Dictators), Tommy Ramone (Originaldrummer der Ramones), Poly Styrene (X-Ray Spex), Ari Up (The Slits), Roger Miret (Agnostic Front), Keith Morris (Black Flag, Circle Jerks) und John Holmstrom (Punk Magazine), um wirklich nur die wichtigsten zu nennen. [...]
Der Joe Strummer gewidmete Film fasst die essentiellen Momente eines Genres zusammen und schafft damit das, was eigentlich unmöglich erschien. Natürlich muss viel ausgespart werden, dadurch entstehen allerdings auch keine Längen. Die Interviewschnipsel sind in der Regel pointiert und erhellend, man bekommt sogar die eine oder andere interessante Anekdote zu hören. (Textsnippets aus der DVD-Besprechung bei laut.de)
Punk Attitude – English (deutscher Untertitel / german subbed) (2005)
Deutsche Doku über die Punkbewegung Ende der Siebziger in London.
Unter anderem mit: The Clash, The Adverts, X-Ray Spex, Subwaysect, The Boomtown Rats, The Jam, Wayne County, Sex Pistols…
Deutsche Doku da die Regie von Wolfgang Büld geführt wurde, hier in der chinesischen Untertitelung.
Punk hat den Globus hiernach mindestens aber eher mehrfach umrundet und der Globus hat den Punk dann wieder ausgespuckt, diesmal auf chinesisch. Punk_In_London_1977 [Doku, BRD '79] – 1:30:54 – 01.04.2007
WE FEED THE WORLD – ESSEN GLOBAL ist ein österreichischer Dokumentarfilm aus dem Jahr 2005, der bei GoogleVideo zu sehen, ein kritisches Licht auf die zunehmende Massenproduktion von Nahrungsmitteln und die Industrialisierung wirft. Erwin Wagenhofer hat sich auf die Spur unserer Lebensmittel gemacht. Sie hat ihn nach Frankreich, Spanien, Rumänien, Brasilien und zurück nach Österreich geführt. Roter Faden ist ein Interview mit Jean Ziegler, UN-Sonderberichterstatter für das Recht auf Nahrung.
»You know we fucked up the west a few times, and now we are coming to Romania, we will fuck all the agriculture here. Aber wie gesagt, ein Konzern ist eben ein Konzern. Ein Konzern hat kein Herz.«
Karl Otrok, Produktionsleiter Pioneer Rumänien
“We were real. We were unique. We’re like four unique individuals. It’s a chemical thing. It’s a strong chemical imbalance. Opposites attract and all that crap,” – Joey Ramone
Die Schwerkraft und das böse Trägheitsgesetz haben mich ja leider gehindert “American Hardcore” anzuschaun. Ich hoffe mal ich schaff’s zu “Beijing Bubbles” ins Kino (startet am 19. April). Falls es jemand von euch vor mir gelingt den film zu sehen, bitte hier mitteilen ob es sich lohnt.
“Beijing Bubbles ist ein Dokumentarfilm über die Punk- und Rock-Szene in Peking, die dort als Subkultur kaum Beachtung findet. Im Mittelpunkt steht nicht nur die Musik, sondern vor allem das Lebensgefühl der Musiker, die sich im aufstrebenden China Konsumzwang und Leistungsdenken verweigern. Sie sind Melancholiker, Träumer und Desillusionisten. Weder sind sie Teil einer rebellischen Jugendbewegung noch interessieren sie sich für politischen Protest. Im Trubel der Millionenmetropole leben sie in ihrer kleinen Welt, in der nur Musik als Lebensinhalt zählt.” [via OX] http://www.beijing-bubbles.com
Vortrag von Michael Holzhey (KCW – Strategieberatung im ÖPNV) über die Auswirkungen der gegenwärtigen Infrastrukturplanung und Stuttgart 21 auf das gesamtdeutsche Schienennetz. Stuttgarter Rathaus 15. Dezember 2009. Playlist bei YouTube | Begleitfolien(Pdf)
WordPress 3.0.1 ist da und bessert 55 Fehler aus. Bei den Fehlern handelt es sich durchweg um eher kleinere Fehler. Auf jeden Fall wurde kein Sicherheitsloch gestopft, so dass man ruhig abwarten kann bevor man aktualisiert. Peruns Weblog
10 Kommentare