Seit neuestem blinzelt hier auf Zone10 Besuchern rechts oben ein Banner von Superjuju.de entgegen.
“Superjuju ist ein Laden in Stuttgart für Geschenke, Kunst und andere Sachen. Bei uns gibt es ganz viel komisches Zeug für Kinder und für Nicht-Kinder”: schreibt mir Julia, Superjuju-Mitinhaberin.
Damit ihr mich richtig versteht, ich nenne das Unterstützung und es ist aus meiner Sicht auch keine Werbung im klassischen Sinne, da ich keine Einnahmen damit generiere. Warum machst Du das dann, könnte man Fragen? Als antwort fällt mir daraufhin nur ein: “Weil ich es kann und gerne mache”! Und auserdem haben die in dem Laden allerlei basteleien und Klamotten für Kids, manch verrückte Sachen, Kunst, Nippes, schöne Dinge und vieles was mir einfach gut gefällt.
Ich werde in Zukunft hier auf das eine oder andere Produkt von Superjuju verweisen um den netten Laden zu unterstützen, natürlich nur auf Dinge die mir tatsächlich gefallen und ich mir selber holen oder diese verschenken würde. Im Superjuju-Online-Shop gibt es derzeit leider nur eine kleine Auswahl der oft ausergewöhnlichen Dinge zu kaufen, deswegen sei ein Besuch im Laden in der Olgastrasse 56 wärmstens empfohlen – Do you Superjuju?
Superjuju – Geschenke, Kunst und andere Sachen
Olgastrasse 56
70182 Stuttgart
170 Konsolen sind als Miniaturen chronologisch aufgereiht. Jeder Konsole ist mit Name, Hersteller und Erscheinungsjahr vertreten. Ein Überblick über 38 Jahre Video-Spiel-Geschichte und das ganze als Poster im A0-Format für 12 Tacken, gekauft.


Der Flaming-Star-Store spendet 20% des Erlöses der “dont fuck with stuttgart”-artikel der K21 Rechtshilfe. Dieser Rechtshilfefond gewährleistet, dass Aktivistinnen und Aktivisten nicht allein durch das Drohen mit Prozessen und Prozesskosten eingeschüchtert werden können: www.kritisches-stuttgart.de
Der Last Exit to Nowhere-Shop mit nem Klasse Shirt für mich.


“Did I listen to pop music because I was miserable? Or was I miserable because I listened to pop music?”

World Of Goo: Ein schlichtweg geniales, weil einfach struckturiertes Physik-Puzzle-Spiel der Kategorie Wahnsinn, zeigt wie ansprechendes Spieledesign abseits aberwitzig teurer Spieleproduktionen aussehen kann. Ausgestattet mit einer einfachen Spieleidee in ansprechender, innovativer Optik, bietet World Of Goo alles was mein kleines Spielerherz glücklich macht: Eine leicht zu erlernende Steuerung, das Grundkonzept ist innerhalb von wenigen Minuten erfasst, die Grafik der Spielewelt nimmt dich mit auf eine Reise und der langzeitspaß ist aufgrund der steigenden Anforderung ebenfalls gegeben. Ich kann es kaum fassen dass diese Spiel seit einem Jahr auf der Welt ist und bisher an mir vorüberging.
World Of Goo ist von 2D Boy, einer Spieleschmiede in San Franzisko, die sich selbst so darstellt:
2D Boy is a brave new indie game studio based in San Francisco, making games the old fashioned way – a team of two, no money, and a whole lot of “love”. Our goal is to make games that everyone can play, with gameplay nobody has seen before.
World of Goo gibt es als Testversion für die gängigen Betriebssysteme, für die Vollversion sind gerade einmal 20 US$ via Paypal fällig.
Auf der Suche nach Ideen für meine Bude bin ich auf teenagewasteland.de gestoßen. Vollgestopft mit Einrichtungsgegenständen aus den 50er, 60er und 70er-Jahren des 20.-Jahrhunderts kannste hier wunderbar deine zeit verschwenden aber leider nichts mehr kaufen.

Unser Schwerpunkt ist Design und Lebensart des 20. Jahrhunderts, vornehmlich die 50er, 60er und 70er Jahre, aber auch die eine oder andere Kostbarkeit aus den 20er, 30er Jahren oder Antiquität ist mit dabei.
… ist eine rein private Webseite auf der Teile einer ehemaligen Sammlung vorgestellt werden. Keines der gezeigten Stücke befindet sich mehr in unserem Besitz.
Wir kaufen nichts an, wir verkaufen nichts und wir geben keinerlei weitere Auskünfte über die abgebildeten Gegenstände.
Ideen kannste aber gratis mitnehmen – teenagewasteland.de
Nachtrag: In der 10er-Pipe verweisst Andy von seiner Soup auf ‘nen whole bunch von Fotos zu RetroVintageTechnik aus vergangenen zeiten – könnte ich mich reinlegen, könnte ich mich!
Als Kopie bekommt man die “Harrington” (Wikipedia) mittlerweile für 25 Euro in jedem Szeneladen oder Army-Store nachgeschmissen. Kein Problem also wenn mal wieder eine Tasche einreisst oder unter den Ärmeln der Stoff rausquillt. Ich hab mittlerweile zwei oder drei dieser “Kultjacken” zerfleddert.
Der Verlust nach einer szenetypischen Nacht ist demnach auch nicht so bitter wie bei einer “Baracuta G9“, die dem kultigen 25 Euro-Fetzen als Vorlage dient und in Qualität und Verarbeitung bestimmt um einiges besser ist, dafür aber auch satte 120 £ (ca. 130 Euro) kostet.

Im Dezember 1937 schuf John Miller, Besitzer der Textilfabrik „Baracuta“ in Manchester, England einen robusten, wasser- und windfesten Blouson mit Stehkragen und einem Innenfutter mit Fraser Tartan-Muster. Diese Jacke nannte er schlicht und einfach „G9“. Der Name Harringtonjacke entstand erst Mitte der sechziger Jahre [...]
Nachtrag: Die Baracuta G9 kostet nicht 120 sondern 150 englische Pfund, also ca. 160 Euro.
Einige Stuttgart-related Shirts vom Flaming Star Store in Stuttgart. Gefunden bei Kessel.tv, don’t fuck with Stuttgart.


…bestehen aus 84% Naturkautschuk. Flip-Flops aus 100% synthetischem Kautschuk. Danke Bine;]!
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