To celebrate three decades of Bad religion, we’ve recorded a live album during our spring 2010 tour, and we are offering it as a free “thank you” to the loyal fans who’ve been with us through all the sweat and mayhem. So let us know who you are by clicking HERE, and we’ll let you know how you can get your free 30 Years Live download.
Tallest Flat Festival No. 5: Guana Batz (UK) / Peacocks (Ch) / Sir Psyko And His Monsters (Aus) Johnny Rocket (Ger) / DJ Spy (Ger)
Die Creme de la Creme der Psychobilly-Szene trifft sich am 21.05.10 in Lindau am Bodensee.
Mit Guana Batz ist einer der wohl besten und bekanntestn Psychobilly Bands dieses Planeten am Start. Unterstütung bekommen sie von den Schweizer Rock’N'Roll Urgesteinen The Peacocks, die seit mehr als 15 Jahren ihr Unwesen treiben. Außerdem mit dabei: Sir Psyko And His Monsters und Johnny Rocket. Dicke Unterstützung kommt von DJ Spy.
Anlässlich des 20-jährigen Pixies-Doolittle-Jubiläums verschenken die Jungs um Frank Black eine Live-EP mit 4 Tracks. Nach Angabe deiner E-Mail-Adresse sollte ein Download-Link im Postfach liegen, einen klick später und kurz darauf ein Zip-File mit dem Titel “Pixies-Doolittle 20th Anniversary Live Sampler” und diesen 4 Songs: Dancing The Manta Ray, Monkey Gone To Heaven, Crackity Jones und Gouge Away – http://www.pixiesmusic.com | via nicorola
Hola, a bunch of Porn, Sex inside, geiler Hintern, sind Gedanken die mir bei dem Cover von Spinnerette durch die Hose den Kopf gehen. Wenn sich das mal nur ansatzweise so gut anhört wie es aussieht sind wir ganz weit vorne heute abend, Steffen. An dieser Stelle besten Dank für die Platte, schon alleine des Covers wegen.
Reingehört in die Platte und es ist eine richtige Platte aus Vinyl, was schonmal einen Pluspunkt gibt, werde ich an Transvision Vamp (Baby, i don’t care) erinnert: Pop-Punk aus den 80ern, ziemlich viel Pop und ebenso viel glattgebügelter Punk. Nichtsdestotrotz rockt die ehemalige Distillers Frontfrau Brody Dalle in ihrem Solo-Debütalbum, das so heisst wie sie sich nennt: Spinnerette, teils in elektronischen Gefilden wildernd recht anständig und so wie sie es bei den klar punklastigen Distillers nicht durfte popopopulär.
Machen wir uns nichts vor, der Makel dieser Platte besteht klar in der Popattitüde oder auch Mainstream genannt. Die teils schrägen elektronischen Klänge zu rockigen Gitarren sind durchweg verträglich, überraschen und erschrecken dabei niemanden und tun auch nicht wirklich weh, reißen mich demnach auch nicht vom Hocker. BravoleserInnen wird das sicher längerfristig gefallen und vielleicht läßt sich die eine oder der andere auch ein Tattoo auf den Hintern machen und später den darauf stehenden Namen des/der Liebsten übermalen.
Nach dem nett drappiertem Vorderteil ist das Hinterteil dran: In abgerundeter, kaschierter Form, vom Sounddesigner nachgezeichnet wird weichgespült, gepoppunked. Zugegeben, ganz so schlecht wie in den letzten Zeilen dargestellt ist Spinnerette nicht. Speziell der opener “Ghetto Love” hört sich schon nicht schlecht an. Und dabei wird auch ganz nett mit den Augen geplinkert. Richtige Punk-Musik ist leider aus der Waschmaschine nicht rauszukriegen, was Spinnerette aber wahrscheinlich auch gar nicht sein wollen, befürchte ich. Vielleicht trifft es alternativer Rock am besten.
Alles in allem ist das komplette Spinnerette-Album in hippen Friseursalons brauchbar. Ein visueller Augenschmaus ist die Dame aber sowieso, wollte ich gesagt haben …
1976, eine handvoll großer Plattenlabels kontrolliert das Musikgeschäft. Inspiriert von Bands die “Do It Yourself” lebten, wird Rough Trade zum Hauptquartier einer Gegenbewegung zum Monopol Musik. Post Punk und Alternativ sind die Schwerpunkte des Indielabels in den Anfangsjahren: The Buzzcocks, The Specials, The Smith… , heute vertritt das Label Bands und Künstler wie Adam Green, Belle and Sebastian Arcade Fire oder The Strokes… Dazwischen liegt Die turbulente Geschichte des Labels, die die Dokumentation Do It Yourself – The Story Of Rough Trade innerhalb 90 Minuten nachzeichnet.
Eine wahre Heerschar an Zeitzeugen und ehemaligen Punk-Aktivisten kommt in den 90 Minuten von Punk Attitude zu Wort: Ihren Senf dazu geben Darryl Jennifer (Bad Brains), Steve Jones und Glen Matlock (Sex Pistols), Chrissie Hynde (Pretenders), Thurston Moore (Sonic Youth), Howard Devoto und Pete Shelley (The Buzzcocks), Siouxsie Sioux, John Cale (Velvet Underground), Wayne Kramer (MC5), Jello Biafra (Dead Kennedys), Mick Jones und Paul Simonon (The Clash), Dick Manitoba (The Dictators), Tommy Ramone (Originaldrummer der Ramones), Poly Styrene (X-Ray Spex), Ari Up (The Slits), Roger Miret (Agnostic Front), Keith Morris (Black Flag, Circle Jerks) und John Holmstrom (Punk Magazine), um wirklich nur die wichtigsten zu nennen. [...]
Der Joe Strummer gewidmete Film fasst die essentiellen Momente eines Genres zusammen und schafft damit das, was eigentlich unmöglich erschien. Natürlich muss viel ausgespart werden, dadurch entstehen allerdings auch keine Längen. Die Interviewschnipsel sind in der Regel pointiert und erhellend, man bekommt sogar die eine oder andere interessante Anekdote zu hören. (Textsnippets aus der DVD-Besprechung bei laut.de)
Punk Attitude – English (deutscher Untertitel / german subbed) (2005)
Der legendäre New Yorker Punk-Schuppen CBGB in 360-Grad-Fotografien und interaktiv navigierbar – Wie geil ist das denn!?
(Der komplette Name des Clubs lautet übrigendsCBGB OMFUG – ein Akronym für “Country, Bluegrass, Blues and Other Music For Uplifting Gormandizers”). Dieser Club kann als Keimzelle des Punks und des Punkrocks betrachtet werden, der sich von hier aus nach England verbreitete, wo er populär und bekannt wurde. (Wikipedia)
Deutsche Doku über die Punkbewegung Ende der Siebziger in London.
Unter anderem mit: The Clash, The Adverts, X-Ray Spex, Subwaysect, The Boomtown Rats, The Jam, Wayne County, Sex Pistols…
Deutsche Doku da die Regie von Wolfgang Büld geführt wurde, hier in der chinesischen Untertitelung.
Punk hat den Globus hiernach mindestens aber eher mehrfach umrundet und der Globus hat den Punk dann wieder ausgespuckt, diesmal auf chinesisch. Punk_In_London_1977 [Doku, BRD '79] – 1:30:54 – 01.04.2007
Da schau ich heut – eher zufällig – mal wieder bei Z10 rein um “up to date” zu bleiben u. vermisse doch tatsächlich eine Der bewegensten Meldungen der letzten Tage: Lux Interior, Frontmann der Cramps, ist tot.
Er starb nicht, wie man vermuten könnte, auf der Bühne beim Sturz von den Boxen, oder erstickte an Ivys Stiefeln oder an einem Stromschlag beim Lutschen am Mikro, oder Drogen u. Alkohol… nein, er starb einen stinknormalen alte leute tod…-er erlag mit 63 einem Herzversagen in einer Klinik. R.I.P. Lux.
“Teenage Kicks: The Story Of The Undertones“ begibt sich in Form einer rund 60-minütigen BBC-Dokumentation auf Spurensuche in Nordirland und zeichnet die Geschichte der Band auf ebenso ehrliche wie einfühlsame Weise nach. Als Fremdführer dieser ganz anderen Irlandreise konnte niemand geringeres als John Peel, laut eigener Aussage “the world’s most boring man”, gewonnen werden. Der langweilige Peel, mit seiner Radioshow und den dazugehörigen “Peel Sessions” zur Legende geworden, reiste 2001 zum ersten Mal nach Derry. An jenen Ort also, wo The Undertones 1977 John Peels Lieblingspopsong aller Zeiten komponierten – Teenage Kicks.. [...] (laut.de) Read the rest of this entry »
Die Schwerkraft und das böse Trägheitsgesetz haben mich ja leider gehindert “American Hardcore” anzuschaun. Ich hoffe mal ich schaff’s zu “Beijing Bubbles” ins Kino (startet am 19. April). Falls es jemand von euch vor mir gelingt den film zu sehen, bitte hier mitteilen ob es sich lohnt.
“Beijing Bubbles ist ein Dokumentarfilm über die Punk- und Rock-Szene in Peking, die dort als Subkultur kaum Beachtung findet. Im Mittelpunkt steht nicht nur die Musik, sondern vor allem das Lebensgefühl der Musiker, die sich im aufstrebenden China Konsumzwang und Leistungsdenken verweigern. Sie sind Melancholiker, Träumer und Desillusionisten. Weder sind sie Teil einer rebellischen Jugendbewegung noch interessieren sie sich für politischen Protest. Im Trubel der Millionenmetropole leben sie in ihrer kleinen Welt, in der nur Musik als Lebensinhalt zählt.” [via OX] http://www.beijing-bubbles.com
[...] Bill meinte es wäre cool ein Musik Podcast auf die Beine zu stellen. Ein regelmäßiges Programm aus den unterschiedlichsten Garage/Punk/Rock’n'Roll-Stilen, zusammengestellt von verschiedenen Leuten, ähnlich einer Radio Station.
Das Ergebnis ist GaragPunk.com – Garage-Punk And Primitive Rock’n'Roll-Music-Podcasts.
http://blog.fefe.de/?ts=b2ae8ee8: Fefe. Mir ist ja immer völlig unklar, woher die Idee kommt, die Konservativen könnten mit Geld umgehen. Nichts könnte weiter von der Realität entfernt sein! Nehmt nur das Projekt “Stuttgart 21″. Das wird plötzlich und überraschend 865 Millionen Euro teurer als veranschlagt. Und was sagt der Ministerpräsident von Baden-Würtemberg, Stefan Mappus, dazu?
Ministerpräsident Mappus nennt die Mehrkosten “überschaubar”.21
Ach pah, macht euch mal nicht ins Hemd, was sind schon 865 Millionen! Das zahlt die CDU doch aus der Portokasse!1!! (Danke, Dirk)
[...] Wir haben daher in klare Worte gefaßt, welche Errungenschaften erhalten und welche aktuellen Mißstände unserer Meinung nach angepackt werden müssen, welche Risiken für die Zukunft einer wettbewerbs- und lebensfähigen Gesellschaft im Netz wir sehen und wohin die Reise gehen soll. Diese Reise kann natürlich nur unter Mitnahme aller Bürger, die ausreichend schnell, unzensiert und unbevormundet an ein interaktives Netz angeschlossen sind, Fahrt aufnehmen. [...]11 Thesen des CCC für ein lebenswertes Netz
Wo soll ich anfangen? Ich weiß es nicht. Deutschland will jetzt ne DE-Mail einführen, die Post nutzt das, um sich an einem “E-Post-Brief” die Nase zu vergolden, alle drehen durch. Ich habe keinen Bock, was dazu zu schreiben, deshalb kommt hier ne fette Linkliste zu dem ganzen Irrsinn. Macht euch selbst ein Bild: DaMax mit ner fetten Linkliste zu DE-Mail
Hier da, ein Verweis aus dem aktuellen ct-Magazin (Nr.4/2010) mit einer Seite der NAI – Network Advertising Initiative um Cookies von Mitgliedern der Werbevereinigung (NAI-Mitglieder) auf dem eigenen Rechner auszulesen und (nette Option) zu löschen (Opt-Out). Ich bin schwer erstaunt dass, obwohl ich regelmäßiger Cache- und Cookie-L.öscher bin, so einige Cookies aktiv waren! You better check yourself! – http://www.networkadvertising.org/managing/opt_out.asp
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