Polen plant die totale Überwachung der EM-Fans – Der Westen
Organisatoren der Fußball-EM wollen erstmals ein System einsetzen, das alle Informationen aus Handy-Ortung, Kamera-Überwachung, Social Networks und Polizeidaten verknüpft, um mögliche Straftäter zu identifizieren. Datenschützer sind entsetzt. Alles Auffällige wird registriert Als auffällig geraten bereits Menschen ins Visier des Systems, die im Aufnahmefeld einer Überwachungskamera sehr schnell laufen, die sich gegen die Laufrichtung einer Menge bewegen, Gepäck stehen lassen oder sich im Stadtbereich ein Auto näher betrachten. „Das Vorgehen widerspricht allen Datenschutzbestimmungen und ist in Deutschland eindeutig verfassungswidrig“, sagt der Europaabgeordnete Alvaro. Die Privatsphäre der Bürger sei gefährdet. Das EU-Parlament will sich noch einmal mit dem Vorgang befassen. Auch an der Wuppertaler Uni formiert sich Widerstand unter Studierenden. via daMax
Das Jugendwort des Jahres 2011, gewählt von dER dudenLangEnScheiDt-REDAKTION, is “Swag” – ach ja, *seufz
M.A.M.E. (Multiple Arcade Machine Emulator) – Eine Einführung – NTGamer
Der Multiple Arcade Machine Emulator oder eben kurz M.A.M.E ist ein Open-Source-Projekt, welches das Ziel verfolgt, die Hardware von Videospielautomaten mit Hilfe von Software nachzubilden um auf diesem Wege die Spiele auf anderer Hardware lauffähig zu machen. Dem Spiel wird also durch M.A.M.E vorgemacht, es laufe auf seiner vertrauten Hardware.
170 Konsolen sind als Miniaturen chronologisch aufgereiht. Jeder Konsole ist mit Name, Hersteller und Erscheinungsjahr vertreten. Ein Überblick über 38 Jahre Video-Spiel-Geschichte und das ganze als Poster im A0-Format für 12 Tacken, gekauft.
Wir hatten hier schonmal einen Einblick in die frühe Konsolenhistorie. Consollection.de hällt die Geschichte der Spielekonsolen grafiklastik fest und beeindruckt durch die schiere Masse und vollständigkeit. via Jens Scholz
Auf der Suche nach Ideen für meine Bude bin ich auf teenagewasteland.de gestoßen. Vollgestopft mit Einrichtungsgegenständen aus den 50er, 60er und 70er-Jahren des 20.-Jahrhunderts kannste hier wunderbar deine zeit verschwenden aber leider nichts mehr kaufen.
Unser Schwerpunkt ist Design und Lebensart des 20. Jahrhunderts, vornehmlich die 50er, 60er und 70er Jahre, aber auch die eine oder andere Kostbarkeit aus den 20er, 30er Jahren oder Antiquität ist mit dabei.
… ist eine rein private Webseite auf der Teile einer ehemaligen Sammlung vorgestellt werden. Keines der gezeigten Stücke befindet sich mehr in unserem Besitz.
Wir kaufen nichts an, wir verkaufen nichts und wir geben keinerlei weitere Auskünfte über die abgebildeten Gegenstände.
Haben wollen, geordert! Eine NES-Konsole im Lupenreinen 80er-Style, ausgestattet mit zwei Controllern und dem Spieleklassiker Super Mario Bros., kommt so gegen Ende der Woche per Post ins Haus – Yess! Ich wollte zudem noch das Game Ghost-N-Goblins, das ich früher sehr gerne gespielt habe, konnte bisher aber leider keine Kassette zu vernünftigen Preisen finden. Was soll’s, erstmal Supermario im Pixelstil. Zudem mach sich das Gute Stück auch optisch einwanfrei, i like it!
Irgendwann in den siebzigern wird dieser Wecker von Ruhla (VEB Uhrenwerke Ruhla) gebaut worden sein. Beschriftet ist er auf dem Ziffernblatt mit Ruhla Anker und Made in GDR. Sehr viel mehr konnte ich nicht herausfinden.
Gefunden habe ich den Wecker in einer verfallenen Kate in Hennstedt, Schleswig-Holstein, die uns beim vorbeiradeln aufgefallen war. Bei der “Schatzsuche” in dem halb eingestürztem Haus mit Reetdach habe ich mir zwar die Birne angeschlagen aber eben auch diesen Wecker ergattert.
Es kann Fliegen, deshalb heißt es “Flie”, es kann auf dem Wasser schwimmen, deshalb heißt es “wa” es kann auf der Straße fahren wie ein Auto, deshalb heißt es “tüüt” – Fliewatüüt!
Tobias Findeisen, genannt Tobbi, besucht die dritte Klasse der Volksschule und ist Erfinder des Fliewatüüts (FWT 1), eines universalen Fortbewegungsmittels. Angetrieben wird das Fliewatüüt mit dem Himbeersaft von Tante Paula, später wird dieser Treibstoff durch Lebertran ersetzt. Tobbi ist Kopilot des Fliewatüüts. Der Pilot heißt ROB 344-66/IIIa, wird aber aus verständlichen Gründen Robbi genannt. Robbi ist in der dritten Klasse der Robotschule. Gemeinsam machen sich die beiden im Fliewatüüt auf, um für Robbi drei Roboterprüfungsaufgaben zu lösen (Robbi Tobbi & das Fliewatüüt bei Wikipedia).
Der Soundtrack, auf den ich eigentlich rausmöchte, stammt aus der Feder von Ingfried Hoffmann. Die Einleitung des Titelsongs wird auf einer Hammond-Orgel gespielt, wobei das „Robbi-Tobbi“-Motiv dem Hörer mehrmals in unterschiedlichen Variationen begegnet. Diggler-Records hat den Soundtrack als Erstveröffentlichung im Jahr 2002 auf Vinyl gepreßt und mir verkauft.
“The highlight of the series is undoubtedly the music by composer Ingfried Hoffmann, Germany’s best organ player in the 1970s. For Robbi, Tobbi und das Fliewatüüt he used contemporary sounds like Beat, Funk, Jazz and Bossa Nova to create a unique and extraordinary soundtrack” – Kann ich gerne bestätigen!
Einen zehn Euro günstigen Radiowecker von einem Disounter gegen diesen Hitachi (Hitachi Solid State Digital Clock) aus vermutlich den späten sechzigern oder frühen siebziger Jahren, nenne ich mal ein ganz gelungenes Tauschgeschäft. Leider weiß ich die Bezeichnung nicht genau, da das Herstellerlabel auf der Rückseite fehlt.
Auseinandergeschraubt und gereinigt, macht das Gerät einen zwar gebrauchten aber recht akzeptablen Eindruck. Ein kleines Wunder, wenn man bedenkt das es Jahrzehntelang in einem Großbetrieb in der Werkstatt in Gebrauch war. Defekt sind einzig die Leuchtröhrchen für die Senderübersicht und die “Digitale Uhr”. Diese ersetzt, leutet die Senderübersicht in einem satten Orange.
Who doesn’t love Pin-ups? These pretty ladies have been out there for over 50, 60 years, and still look fresh and awesome. And they are great source of inspiration!
Da fällt mir ein das ich mal wieder aufräumen sollte… soviel zur inspiration;]!
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